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Gemeinschaftsübung mit der FF Bärnbach

Bärnbach

Abschnittsfeuerwehrkommandant ABI Bernhard Haller, gleichzeitig Kommandant der Stadtfeuerwehr Bärnbach, lud am Samstag, 10. Oktober 2020 die Feuerwehrkommandanten und deren Stellvertreter seines Abschnittes zu einer Übung nach Bärnbach, bei welcher das Löschsystem C42 vorgestellt wurde.

Gemeinsam mit den Stadtfeuerwehren Bärnbach und Voitsberg wurde dann im praktischen Teil ein Brandangriff bei einem Zimmerbrand im Obergeschoß eines Mehrparteienhauses unter Verwendung der C42-Schläuche durchgeführt. Dabei stellte sich heraus, dass unter der Verwendung dieser Schläuche eine wesentliche Erleichterung für die Einsatzkräfte als auch eine bedeutend schnellere Einsatzabwicklung erreicht wurde.

In einem theoretischen Teil erklärte ABI Haller die Vorteile dieses Systems und Kameraden der FF Bärnbach zeigten danach einen vorbereiteten, gestellten Löschangriff. Dabei konnte er einige Ehrengäste begrüßen: Bürgermeister Jochen Bocksruker, Vizebgm. Helene Maier, Bereichsfeuerwehrkommandant OBR Christian Leitgeb und seinen Stellvertreter BR Ing. Klaus Gehr sowie einige Funktionsträger von Feuerwehren des Abschnittes 2 und der FF Piber.

Einige technische Details zum C42-Schlauch:

Robuster Feuerwehrschlauch-Leistungsstufe 3 - einzigartige 3D-Technologie mit innovativem Noppenschutz für extreme Belastung - 12-fach Zwirnung der eingewebten Noppenfäden - beste Sichtbarkeit durch gelbe Leuchtfarbe - sehr leicht und flexibel - perfektes Handling - wenig Raumbedarf durch UltraSlim-Vulkanisierung - besonders kleiner Biegeradius verhindert das Knicken des Schlauches unter Druck - hohe Abriebbeständigkeit - hochfestes, spinndüsengefärbtes Qualitäts-Polyestergarn - extreme Beständigkeit gegen UV-Licht und Ozon - sehr hohe Abriebbeständigkeit und Isolationswirkung zu heißen Oberflächen - hochwertige EPDM-Innengummierung für hohe thermische Belastung und gute chemische Resistenz - kaum messbare Dehnung selbst bei stärkster Beanspruchung - Platzdruck 60 bar

Einige Feuerwehren des Bezirkes Voitsberg haben diese Technologie bereits in ihren Bestand aufgenommen.

Text und Fotos: FF Voitsberg/Ninaus